Weihnachtsbeleuchtung anbringen – einfach mit Hakenmagnet

Das Anbringen einer Weihmachtslichterkette an einer Dachrinne ist ein Kinderspiel mittels Neodym-Hakenmagneten.
An einer herkömmlichen Dachrinne lässt sich eine Weihnachtsabeleuchtung ganz einfach mit Magneten verwirklichen.
Wir haben hierzu kleine 16 mm Neodym Hakenmagnete verwendet. Diese sind stark genug um die Lichterkette zu halten. Die Hakenmagnete sind verzinkt und damit auch ausreichend witterungsbeständig.
Der Vorteil dieser Magnetlösung ist, dass man weder Werkzeug noch Klebstoff benötigt, die Haken bei Abbau leicht wieder zu entfernen sind und natürlich sicher halten.

Verwendete Magneten: Hakenmagnet Ø 16 mm mit Neodym – verzinkt –

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Hakenmagnet zur Anbringung einer Lichterkette an der Dachrinne

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Schraubenzieher magnetisieren

Sie müssen eine Schraube an einer schwer zugänglichen Stelle einschrauben?
Dann kann Ihnen ein ganz einfacher Trick mit einem Magneten helfen.

Nehmen Sie einfach 1-3 kleine Magnete (z.B. Neodym-Quadermagnete 5 mm x 5 mm x 5 mm) und führen diese an die Klinge des Schraubenziehers.
Da die Schraubenzieherklinge aus einem ferromagnetischen Material besteht, wird diese durch den anliegenden Magneten ebenfalls zu einem Magneten. Somit halten Schrauben aus ferromagnetischem Material hervorragend an der Klinge und können so leicht an schwer zugänlichen Stellen, auch über Kopf eingeschraubt werden.

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Schraubendreher wird mit Neodym-Magnet magnetisch und hält Schraube

Wir empfehlen: Neodym-Quadermagnet 5 mm x 5 mm x 5 mm (1-3 Stück je nach Schraubengröße und -Gewicht)

Wie funktioniert eine Wirbelstrombremse – Experiment mit Magnetkugel und Alufolie

Schauen wir uns folgendes Experiment mit einer Magnetkugel und einer Alurolle an:

Eine Neodym-Magnetkugel mit einem Durchmesser von 20 mm und einem Gewicht von ca. 30 g wird durch eine senkrecht gehaltene Rolle mit Haushalt-Alufolie hindurchfallen gelassen.
Die Alurolle hat einen Innendurchmesser von ca. 25 mm. Sie ist somit so groß, dass sie die magnetische Kugel mechanisch nicht behindert und damit nicht bremst. Die Länge der Alurolle ist ca 300 mm
Nach den Gesetzen des freien Falls (s=1/2*g*t^2; s=Weg, g = Erdbeschleunigung, t=Zeit) ergibt sich für die Zeit, die die Kugel im freien Fall für die Strecke von 0.3m benötigt ca. 0.24s.
Die Reibungskräfte der Luft kann man aufgrund des Kugelgewichtes in diesem Experiment vernachlässigen.

Nun messen wir die Zeit, die die magnetische Kugel (Neodymmagnet) benötigt um durch die Aluminiumrolle hindurchzufallen.
Wir messen ca. 1.3 s und somit mehr als die 5-fache Zeit im Vergleich zum freien Fall der Magnetkugel.

Wie kommt es zu diesem Effekt?
Die Aluminiumfolie bestehend aus quasi reinem Aluminium ist nicht ferromagnetisch. Dies können wir leicht prüfen, indem wir testen, ob die Folie vom Neodymmagneten angezogen wird.
Dies ist in der Tat nicht der Fall.
Die Aluminiumfolie ist aber sehr wohl elektrisch leitend, was wir schnell mit einem Ohm-Meter bestätigen können.

Was passiert somit?
Die Erklärung ist relativ einfach. Das sich durch die Bewegung der Magnetkugel örtlich verändernde Magnetfeld erzeugt in dem elektrischen Leiter Alufolie gemäß des Induktionsgesetzes einen elektrischen Strom.
Genaugenommen handelt es sich um Wirbelströme, die kreisförmig durch das Aluminium laufen.
Diese Wirbelströme erzeugen nun ihrerseits wieder ein Magnetfeld, welches entgegengesetzt zum erzeugenden Magnetfeld der Magnetkugel ist. Aufgrund der entgegengesetzten Richtung der beiden Magnetfelder, ziehen diese sich an und die Magnetkugel wird durch das induzierte Magnetfeld versucht am Platz zu halten.
Das Resultat ist eine gebremst fallende Magnetkugel.
Da die Wirbelströme und damit das entgegengesetze Magnetfeld umso stärker ist, je schneller die Magnetkugel fällt, ergibt sich nach kurzer Zeit eine konstante Fallgeschwindigkeit, ganz im Gegensatz zu freien Fall, bei dem der fallende Körper stetig schneller wird.

Nach dem gleichen Prinzip funktionieren Wirbelstrombremsen in Fahrzeugen wie Bussen oder Zügen.

Möchte man dieses Magnetexperiment nachmachen, benötigt man einen starken Magneten, vorzugsweise einen Neodymmagneten. Ferritmagnete und die induzierten Wirbelströme, sowie das damit verbundene Magnetfeld sind deutlich schächer, wodurch der Bremseffekt ebenfalls deutlcih schwächer ausfällt.
Desweiteren sollte die Größe des Magneten so gewählt werden, dass ein nicht zu großer Abstand zwischen Magnet und Alufolie resultiert.

Man kann ein ähnliches Experiment auch mit einer Aluminiumschiene als schiefe Ebene durchführen. Hierbei lässt man einen Kugelmagnet entlang der schräggestellten Magnetschiene rollen.
Auch hier stellt man, auch ohne Messen der Zeit fest, dass die Kugel erheblich langsamer die Ebene hinabrollt, als dies normalerweise auf z.B. einer Holz- oder Kunststoffschiene der Falls wäre.
Die Erklärung für diesen Effekt ist der gleiche, wie oben beschrieben. Das in der Schiene durch die rollende Magnetkugel erzeugten Wirbelströme bauen ein Magnetfeld auf, welches die harabrollende Magnetkugel bremst.

Verwendete Magnetkugel: Magnetkugel Durchmesser 20 mm, N40 vernickelt, Haftkraft ca. 6 kg

Neodym – Was ist das eigentlich?

Die von uns angebotenen Hochleistungsmagnete (auch Supermagnete genannt) bestehen zu einem großen Teil aus Neodym. Doch was ist das eigentlich?

In diesem Artikel möchten wir euch einen kleinen Einblick darüber geben:

Neodym
Neodym ist ein chemisches Element (Elemensymbol Nd, Ordnungszahl: 60), das zur Gruppe der Lantahnoide, sowie zu den Metallen der seltenen Erden zählt. Die Elementbezeichnung leitet sich von den griechischen Wörten  νέος neos ‚neu‘ und δίδυμος didymos ‚Zwilling‘ ab.

Geschichte
Wie bei so vielen Erkenntnissen in der Geschichte der Menschheit, waren auch an der Entdeckung sowie Extrahierung von Neodym eine Vielzahl von Wissentschaftlern beteiligt.
1841 gelang es erstmals Carl Gustav Mosander (schwedischer Chemiker und Chirurg) die seltene Erde Didym aus Lanthanoxid zu extrahieren. Allerdings bemerkte Per Teodor Cleve (schwedischer Naturforscher) ca. 33 Jahre später – im Jahr 1874 – dass es sich bei Didym eigentlich um 2 Elemente handete.
Die Trennung der beiden Bestandteile Praseodym und Neodym gelang dann im Jahr 1885 dem österreichischen Chemiker und Unternehmer Carl Freiherr Auer von Welsbach (auch bekannt als Gründer der Firma Osram).
Seit ca. 1925 wurde dann reines metallisches Neodym dargestellt, das heute unter anderem als Grundmetall für die Herstellung von Supermagneten verwendet wird.

Vorkommen
Die wichtigsten Vorkommen für das relativ seltene Element finden sich in China. Ca. 97% der Weltproduktion stammen aus diesem Land. Außerdem ist es auch in Australien in wirtschaftlich verwertbaren Mengen vorzufinden.

Neodym kommt ausschließlich in chemischen Verbindungen mit anderen Lantahnoiden vor:
– Monazit
– Bastnäsit
– Mischmetall

Die Jahresproduktion von Neodym wird auf ca. 20.000 t geschätzt.

Verwendung
– Neodym Supermagnete (Neodym-Eisen-Bor Verbindung)
– Neodymsalze zum Färben von Emaille
– UV-absorbierende Gläser
– Neodym-YAG Laser
usw.

Supermagnete aus Neodym findet ihr bei uns im Shop:
www.magnetmax.de

Quelle: wikipedia.de

Neues Recyclingverfahren für Magnete

Für die Herstellung von Neodymmagneten sind die seltenen Erden sehr wichtig. Leider werden aktuell allerdings nur ca. 1% der Altmagneten recycelt, um die wertvollen Rohstoffe anschließend weiter zu verwenden.

Jetzt gibt es Neuigkeiten von der TU Freiberg. Man hat dort ein bislang einzigartiges Verfahren zum Recyceln von Neodym Magneten entwickelt.

Den gesamten Artikel zu dem Thema findet ihr hier:
http://www.chemie.de/news/159764/chemiker-entwickeln-einzigartiges-recyclingverfahren-fuer-magnete.html

 

Produktvorstellung: Metall-Haftgründe für Magnete

Bei vielen Anwendungen sind keine der beiden Seiten die magnetisch „verbunden“ bzw. verschließbar gemacht werden sollen, ferromagnetisch. Dies führt zu dem Problem, dass man nicht einfach auf einer Seite einen Magneten anschrauben oder ankleben kann, und der Schließmechanismus somit gegeben ist.

Für diesen Anwendungszweck präsentieren wir euch nun unsere Metall-Haftgründe für Magnete.
Es handelt sich hierbei um verzinkte Metallscheiben in unterschiedlichen Abmessungen.

Wir führen diese Magnethaftgründe in 2 verschiedenen Versionen:
1. Haftgründe für Magnete zum Anschrauben:
http://www.magnetmax.de/Magnetzubehoer/Haftgruende-zum-Anschrauben:::150_151.html
Diese Haftgründe haben eine Senkbohrung, sodass man sie einfach mit einer Senkkopfschraube an beliebiger Stelle anschrauben kann. Sehr beliebt sind diese Haftgründe vor allem im Messebau, Ladenbau und Möbelbau.

2. Haftgründe für Magnete zum Ankleben
http://www.magnetmax.de/Magnetzubehoer/Haftgruende-Selbstklebend:::150_152.html
Für Anwendungen bei denen man den Gegenstand in keinster Weise beschädigen (durch eine Schraube) möchte oder kann, empfehlen wir unsere selbstklebenden Haftgründe für Magnete. Diese Haftgründe sind ebenfalls verzinkt und haben auf der Rückseite ein Klebeband angebracht. Damit lassen sie sich sehr schnell überall befestigen.

Die Metall-Haftgründe für Magnete sind das perfekte Gegenstück für unsere Topfmagnete:
http://www.magnetmax.de/Flachgreifer-Topfmagnete:::133.html
Wir empfehlen immer auf der einen Seite einen Topfmagneten zu verwenden, und auf der anderen Seite eine Metallplatte (z.B. diese Haftgründe).

Aber auch für unsere Magnete zum Anschrauben (ohne Topf) sind sie das perfekte Gegenstück:
http://www.magnetmax.de/Magnete-zum-Anschrauben:::149.html

 

 

Produktvorstellung: Magnete zum Anschrauben

In unserem Magnet Shop www.magnetmax.de präsentieren wir euch ab sofort wieder tolle neue Produkte, die wir hier kurz vorstellen möchten:

http://www.magnetmax.de/Magnete-zum-Anschrauben:::149.html

Magnete zum Anschrauben
Bislang hatten wir nur Topfmagnete mir Senkung und Bohrung im Sortiment, um diese anzuschrauben. Dies ist natürlich eine sehr beliebte Variante von anschraubbaren Magneten. Kinderleicht lassen sich diese Magnete mit einer Senkkopfschraube an beliebiger Stelle fixieren. Sie sind daher sehr beliebte Magnete für Schreiner, Messebauer, Ladenbauer etc.

Ab sofort gibt es eine schöne Alternative für die Flachgreifer mit Bohrung und Senkung:
Wir führen ab sofort auch Neodymmagnete mit Bohrung und Senkung (ohne Stahlummantelung).
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Durch das Weglassen der Stahlummantelung sind diese Magnete deutlich günstiger als die Flachgreifer. Außerdem haben sie eine etwas höhere „Reichweite“. Die Flachgreifer sind zwar bei direktem Aufliegen auf den metallischen Gegenstand deutlich stärker (da das Magnetfeld durch den Stahlmantel „gebündelt“ wird), bei steigendem Abstand zum ferromagnetischen Stoff, sind hingegen die herkömmlichen Neodym Magnete besser geeignet.

Allerdings ist zu beachten, dass bei diesen Magneten zum Anschrauben der Magnet auch nicht duch einen Stahlmantel geschützt ist. Dies verhindert bei den Topfmagneten eine Beschädigung, da Neodym relativ spröde ist und leicht bricht.
Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Magnete evtl. einzulassen, sodass sie keinen direkten Schlag abbekommen.

Falls du Fragen hast, welche Magnete sich für deine Anwendung besser eignen, zögere nicht uns zu kontaktieren (info@magnetmax.de)

Die Magnete mit Bohrung und Senkung gibt es sowohl als Scheibenmagnete in runder Form in verschiedenen Größen, als auch in Quaderform.

Ebenfalls im Sortiment sind Magnetleisten, also relativ große Quadermagnete mit 2 Senklöchern zum Fixieren. Diese Magnete entwickeln aufgrund der Größe enorme Haftkräfe und eignen sich auch zum Anbringen von größeren Gegenständen.

Als Gegenstück für diese Magnete führen wir Metallhaftgründe für Magnete
Metallhaftgrund zum Anschrauben
Metallhaftgrund zum Ankleben

FAQ Magnetfarbe

Uns erreichen sehr viele Fragen zum Thema Magnetfarbe. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Beitrag auf die wichtigsten Fragen rund um die Magnetfarbe eingehen:

Wir haben uns für die Magnetfarbe der Firma Magpaint entschieden, da wir hiermit sehr gute Erfahrungen bei der Anwendung gemacht haben. Unsere FAQ bezieht sich daher erstmal nur auf diese Magnetfarbe. Sie ist in verschiedenen Gebindegrößen erhältlich (500 ml, 2,5l, 5l).
Ihr findet sie bei uns im Shop hier: Magnetfarbe

FAQ
Ist die Magnetfarbe gesundheitlich unbedenklich?
Ja, die Magnetfarbe ist gesundheitlich unbedenklich und entspricht der Europäischen Sicherheitsnorm EN-71-3 für Spielzeug. Sie kann daher auch ohne Probleme zum Beispiel im Kinderzimmer eingesetzt werden.

In welchen Farben ist die Magnetfarbe erhältlich?
Die Magnetfarbe ist grundsätzlich nur in grau erhältlich, kann aber nach dem Aufbringen mit einer beliebigen Deckfarbe (wasserbasiert oder lösemittelbasiert) überstrichen werden).

Wie funktioniert die Anwendung und aus was besteht Magnetfarbe?
Die Magnetfarbe enthält winzige ferromagnetische Eisenteilchen, die durch das Aufstreichen auf die Wand, auf dieser verbleiben. Diese Eisenteilchen werden dann von Magneten angezogen.
Sie kann auf jeder glatten Oberfläche verwendet werden. Wie bei jeder normalen Wandfarbe sollte die Wand vorher je nach Untergrund z.B. mit einer Grundierung vorbehandelt werden.
Wichtig vor dem Streichen ist, dass die Farbe sehr gut gerührt wird, damit sich die Eisenteilchen gut verteilen und nicht auf dem Boden absetzen.
Zu empfehlen sind mindestens 3 Anstriche nacheinander, um eine gute magnetische Haftkraft zu ermöglichen. Die Trockenzeit zwischen den Anstrichen sollte bei jweils mindestens 4-5 Stunden liegen (vor dem Deckanstrich ca. 1 Tag).

Wie stark haften Magnete an der Magnetfarbe?
Die Anziehungskraft hängt von der Dicke des Farbanstrichs (bzw. den aufgebrachten Eisenteilchen) sowie von der Stärke des verwendeten Magnetes ab. Durch das mehrmalige Aufbringen der Farbe kann man schon eine gute Haftkraft erreichen. Allerdings wird man natürlich nie eine Haftkraft wie z.B. bei einer Eisenplatte erzielen, da die Farbe weniger Eisen pro Fläche enthält als eine massive Eisenplatte.

Wie viel Farbe wird benötigt?
1 Liter Farbe: ca. 6 m² (1 Anstrich)
Da wir mindetens 3 Lagen empfehlen reicht ein Liter folglich für ca. 2 m²
Bei stärkeren Neodym Magneten empfehlen wir sogar eher 4-5 Lagen.

Was muss ich bei der Wahl von Magneten für Magnetwände (erstellt mit Magnetfarbe) beachten?
Nicht geeignet für Magnetwände erstellt mit Magnetfarbe sind Topfmagnete (Magnete mit Stahlummantelung) sowie Büromagnete mit Stahlmantel.

Ebenfalls empfehlen wir keine Ferritmagnete, da diese erstens zu schwach sind und zweitens schwarze Verfärbungen verursachen, da sie nicht beschichtet sind.

Wir empfehlen:
a) für kleine Notizen (bis A4)
Würfelmagnet 6 mm
Kugelmagnet 8 mm
Stabmagnet 5 x 10 mm

b) für größere Poster und etwas dickeres Papier
Scheibenmagnet 10 x 10 mmWürfelmagnet 10 x 10 x 10 mm

Experten-Tipp!
Sehr gut eignet sich auch die Verwendung unseres selbstklebenden Magnetbandes. Dies kann einfach auf die gewünschte Länge mit einer Schere zugeschnitten werden. Anschließend wird es dann auf die Rückseite des aufzubringenden Fotos, Zeichens, der Grafik etc aufgebracht und kann kinderleicht auf der Wand befestigt werden (haftet sehr gut auf der Magnetwand).
Selbstklebendes Magnetband bei uns im Shop

Magnetband / Magnetfolie / Magnetische Folie

In unserem Shop führen wir verschiedenste Magnetbänder und Magnetfolien. Wir wollen Ihnen hier einige dieser Produkte vorstellen und näher erläutern.

Magnetband und Magnetfolien führen wir in verschiedenen Längen, Breiten und Farben. Neben den selbstklebenden Magnetbändern zum Befestigen auf Gegenständen, um diese magnetisch zu machen, führen wir auch so genannte Kennzeichnungsbänder, die zum Beschriften von z.B. Regalen sehr gut geeignet sind.

1. Magnetband selbstklebend
Selbstklebendes Magnetband ist in verschiedenen Breiten (10 mm bis 150 mm) als Meterware bei uns erhältlich. Eine Seite des Bandes ist magnetisch.
Wir führen in unserem Shop derzeit ausschließlich anisotrope Magnetbänder. Das bedeutet, dass die Magnete eine Vorzugsrichtung haben, also die Richtung der Magnetisierung ausschließlich in die vorgegebene Richtung erfolgt. Dies ist zwar in der Fertigung aufwändiger, erhöht aber die Haftkraft des Magnetbandes deutlich. Hierdurch wird eine Haftkraft von ca. 100 g/cm² erreicht. Um unsere Kunden nicht zu enttäuschen werden von uns ausschließlich anistrope Magnetbänder mit einer sehr guten Haftkraft angeboten.
Eine Rolle Magnetband hat eine Länge von 30 m und kann als Meterware bei uns bestellt werden.
Auf der Rückseite des Magnetbandes befindet sich ein selbstklebender Streifen der Herstellers 3M. Somit kann man die Folie sehr leicht auf nicht-magnetischen Gegenständen befestigen (z.B. Schilder, Dosen etc.). Auch für die Anbringung auf Fliegengittern eignet sich das Magnetband hervorragend.
Das Zuschneiden der Folie ist mit einer einfachen Haushaltsschere möglich.

Hinweis: Selbstklebendes Magnetband ist kein geeigneter Haftgrund für Magnete und nur für die Befestigung auf ferromagnetischen Gegenständen geeignet.
Für die Anbringung auf Magneten, empfehlen wir unsere selbstklebenden Magnete.

2. Kennzeichnungsband magnetisch / farbiges Magnetband
Bei unserem magnetischem Kennzeichnungsband handelt es sich um Magnetband, das auf der einen Seite magnetisch ist, und auf der anderen Seite eine farbige Oberfläche hat (z.B. weiß, grün, rot, blau, gelb, schwarz). Es ist ebenfalls in verschiedenen Breiten als Meterware bei uns erhältlich.

Es wird sehr oft für die Beschriftung von Metallregalen-, -schränken und -schubladen verwendet. Die farbige Seite lässt sich sehr gut mit einem Permanentmarker beschriften, sodass man Gegenstände flexibel beschriften kann. Bei Lagerplatzänderungen, Umräumarbeiten etc. kann man das Kennzeichnungsband dann kinderleicht lösen und an anderer Stelle wieder anbringen. Das Zuschneiden der Folie ist mit einer einfachen Haushaltsschere möglich.

3. Selbstklebende Magnete / selbstklebende Supermagnete
In diesem Beitrag möchten wir auch die selbstklebenden Magnete nicht unerwähnt lassen. Sie eignen sich sehr gut als Haftgrund für andere Magnete und werden in der Regel paarweise angeboten. Somit kann man einen Magneten auf den zu befestigenden Gegenstand anbringen, und den anderen Supermagnet auf die Fläche, auf der er aufgebracht werden soll. Da die Magnete verschieden gepolt sind, ziehen sie sich dann perfekt an und eine Anbringung ist leicht möglich.
Für unsere selbstklebenden Magnete verwenden wir ebenfalls hochwertige 3M Klebefolie.

Magnete in der KITA-Praxis

Tipp für Erzieher und Erzieherinnen die gerne mal etwas mit Magneten in ihrer KITA durchführen wollen:

Die Kleinen Forscher (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) haben einen sehr schönen Leitfaden zu dem Thema herausgebracht, wie man Kinder im KITA-Alter an die Thematik Magnetismus heranführen kann.

Downloaden könnt ihr die hier im PDF Format: Forschen mit Magneten

Empfohlene Materialien:
Für sehr junge Kinder empfehlen wir vor allem unsere Schulmagnete. Der Vorteil liegt darin, dass diese oft mit Nord- und Südpol beschriftet, und außerdem farblich gekennzeichnet sind, sodass man den Kindern die Thematik Nord- und Südpol leichter erklären kann.
Auch geeignet sind Ferritmagnete. Von Neodymmagneten würden wir in diesem Alter abraten, da die Magnete deutlich stärker sind, und somit evtl. zu Quetschungen oder Verletzungen führen können.